Sportuhren Test

Sportuhren Test – Multifunktionskontrolle für bessere Trainingserfolge

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Pulsuhren im Sportuhren TestUnser Artikel beruht auf den Meinugen und Empfehlungen zahlreicher Kunden von Onlineshops und Testportalen die alle mit in unseren Beitrag mit Eingeflossen sind. Unser Ziel war es mit Hilfe der Kundenmeinungen und  und den Zahlreichen Sportuhren Testberichten die besten Sportuhren zu finden damit wir ihnen und den Besuchern dieser Seite dabei  helfen können die passende Sportuhr für ihre Sportlichen Aktivitäten zu finden.

Was ist eine Sportuhr und wo findet sie Verwendung ?

Eine Sportuhr ist ein digitales Messgerät zur Aufzeichnung verschiedener Trainingswerte. Die einzelnen Modelle unterscheiden sich in mehreren Punkten, vor allem hinsichtlich der Ausstattung, Sicherheit und der Menge verfügbarer Funktionen. Ebenso fällt auf, dass die Messergebnisse unterschiedlich genau sind. Außerdem ist im Lieferumfang vieler Sportuhren noch ein Pulsmesser dabei der in den meisten fällen um Brust geschnallt wird. Durch ihn kann die momentane Belastung auf den Körper der Trainierenden besonders exakt verfolgt werden.


Sportuhren Test – Aufbau und Ausstattung

Ein modell für Einsteiger hat bei den meisten Sportuhren tests bei einer entsprechend sinnvollen Ausstattung ebenso gute Ergebnisse erzielen können wie ein Profimodell, sofern die Funktionalität dem leichten Zweck angemessen ist. Grundsätzlich sollten folgende Eigenschaften und Funktionen beim Kauf ein einer Sportuhr gegeben sein :

[icon type=“check“ size=“2″] Tragefreundliches Armband, bestenfalls austauschbar
[icon type=“check“ size=“2″] Möglichst einfacher, aber gut haltender Verschlussmechanismus am Armband
[icon type=“check“ size=“2″] Bedienknöpfe für Einzelkontrollen oder Gesamtabfrage
[icon type=“check“ size=“2″] Gut lesbares Display zum Ablesen der Messwerte
[icon type=“check“ size=“2″] Wasserfestes Gehäuse wenigstens für schweißtreibende Aktivitäten

 

Was für Funktionen gibt es und welche brauche ich ?

– Zähler für Schritte, Kalorienverbrauch und Herzfrequenz
– Analysewerte für Maximal-, Minimal-, Summen- und Durchschnittswerte
– Modellabhängig Brustsensor oder GPS-Modul für erweiterte Trainingsaufzeichnungen von hoher Genauigkeit
– Modellabhängig Datenspeicherung über unterschiedlich lange Trainingszeiten

 

Zu Profimodellen gehören außerdem eine sehr gute Wasserdichtigkeit für Schwimmer, ein Trittfrquenzsensor für Radfahrer, Höhenmesser, Barometer, meteorologische Funktionen oder ein Digitalkompass für Triathleten und andere Outdoor-Extremsportler. Eine Sportuhr muss auf jeden Fall dazu geeignet sein, die Daten auf einen PC oder ein Tablet zu überspielen. Dadurch lässt sich vom Einsteiger bis zum Profi ein Trainingstagebuch führen. Dieses zeigt Leistung, Potenzial und Kondition im Verlauf der Einheiten an. Mit solchen Werten kann die körperliche Belastung gezielt für künftig immer bessere Leistung angepasst, verlagert oder generell erhöht werden.

Sportuhren TestDie Funktionen selbst sind bei den meisten Sportuhren ähnlich. Kalibrierbare Schrittzähler sind für Laufsportler eine präzise Auswertungsmöglichkeit. Die Herzfrequenz in unterschiedlichen Belastungszonen lässt sich bei Modellen mit Brustsensor oder GPS besonders punktgenau messen. Schließlich ist das Überspielen der Daten mit bluetooth fähigen Modellen im Sportuhren Test ganz einfach zum PC oder einem anderen, speicherfähigen Endgerät möglich. Dort können Trainingsdaten in umfassenderen PC-Auswertungen analysiert werden. Noch optimaler sind Modelle, bei denen die Übertragung von Daten sowohl von der Sportuhr als auch zur Sportuhr möglich ist.

Die Sicherheit einer Sportuhr hängt bei allen Modellen von deren Strapazierfähigkeit ab. Das Armband muss bequem genug sein, um auch nach vielen Trainingseinheiten nicht unbequem zu werden. Es darf aber auch nicht zu eng anliegen, weil dies die Leistungsfähigkeit durch mangelnden Tragekomfort behindern würde. Viele Varianten in Sportuhren Tests haben Silikonbänder, die sich den Gelenk- und Armbewegungen perfekt anpassen.

Für gute Sicherheit des Sportlers darf die Sportuhr auch unter extremen Trainingsbedingungen kein Risiko für die Bewegungsfreiheit darstellen. Damit der integrierte Minicomputer einschließlich Software jederzeit vor äußeren Einflüssen geschützt ist, muss eine Sportuhr mindestens gegen Spritzwasser, Wasserkontakt beim Händewaschen und Schweiß wasserdicht sein. Modelle für Schwimmer oder Taucher müssen entsprechend besser abgedichtet sein, also nicht nur gegen Nässe, sondern auch gegen Wasserdruck bis zu einer festgelegten Wassertiefe.


Einsatzzwecke

Einsteigermodelle sind hauptsächlich bei kürzeren Trainingseinheiten im eigenen Heim, Fitnessstudio oder in der Sportgruppe nützlich. Outdoormodelle müssen nicht zwangsläufig mehr Funktionen haben, sind aber garantiert wetterfester und erschütterungsresistenter. Die härtesten Bedingungen im Sportuhren Test müssen Sportuhren für Triathleten oder Extremsportler im Gelände erfüllen. Hier erzielen Kriterien wie Wasserdichtigkeit, robuste Gehäuse und stabile Armbänder sowie große Bedienknöpfe und gut lesbare Displays die besten Testergebnisse. Verglichen mit dem deutlich günstigeren Preis für Aktivitätstracker sind aber Sportuhren in all diesen Hobbysport-Bereichen oft überfunktional.

Sehr viel häufiger findet der Sportuhren Test Modelle mit guter Ausstattung im Einsatzbereich des Profisports. Zugtests an den Armbändern, Drehen der Bänder oder absichtliches Schlagen auf die Uhrengläser machen solchen Premium-Modellen nichts aus. Die Messwerte bleiben auch unter starker Erschütterung präzise, beispielsweise bei einem langen Lauf über unebenes Gelände oder einer Downhill Fahrt mit Sportuhr. Die Wasserdichtigkeit führt im Sportuhren Test bei diesem Einsatzzweck fast nie zu Mängeln. Voraussetzung für diese Zuverlässigkeit ist allerdings eine Modellwahl mit den entsprechenden Artikelangaben und ein Test, der sich an die zugesicherten Parameter hält.


Worauf müssen Sie beim Kauf einer Sportuhr achten?

In den meisten Sportuhren testberichten war die Optik den Erstnutzern wichtig. Aber nur in Kombination mit einer ausreichend robusten und exakten Technik unterstützt ein Modell die gewünschten Trainingsziele ausreichend genau und störungsfrei.

Technische Kriterien für das optimale Modell

Die Technik wird in den meisten Sportuhren tests besonders streng bewertet. Dazu gehört die Genauigkeit aller enthaltenen Funktionen ebenso wie das Messergebnis unter Extrembedingungen wie einem Sturz, Bewegungen über unebenes Gelände oder sehr schnellen Trainingseinheiten im Gerätetraining oder bei Konditionsübungen. Optimal ist erfahrungsgemäß nicht das Modell mit den meisten Funktionen, sondern das Modell mit der größten Genauigkeit bei den verfügbaren Messwerten.

Die Kurzlebigkeit bei Armbändern kann bei manchen Sportuhren ein Ärgernis sein. Manche Hersteller bieten deshalb Wechselarmbänder für unterschiedliche Trainingszwecke an.Andere Bänder bleiben langfristig haltbar, flexibel und zuverlässig. Ein wichtiges technisches Kriterium ist die Befestigungsweise des Sportcomputers auf oder im Armband. Varianten zum einfachen Einklicken sind für Hobbysportler häufig ausreichend, jedoch nicht den Extrembelastungen im Profisport gewachsen. Ein optimales Modell im Sportuhren Test verzeiht gelegentlich auch eine Behandlung, die laut Artikelbeschreibung nicht vorgesehen ist. Natürlich muss darauf geachtet werden, dass es wirklich bei ausnahmsweisen Belastungen bleibt.

Optische Unterschiede

Besonders spannend sind die Designunterschiede. Hier bieten die Marken spezielle Männermodelle im Design eines Chronometers ebenso wie schlanke Uhrenmodelle für Damen. Vorteilhaft an dieser Bandbreite ist speziell für Hobby- und Profisportler die Möglichkeit, unauffällig selbst in der Freizeit Belastungs- und Alltagswerte aufzuzeichnen. Überwiegend bleiben Bänder und Display bei Sportuhren dezent schwarz oder grau. Dafür sind die Displayanzeigen vor allem bei Modellen für Einsteiger auffallend bunt und gut lesbar gestaltet. Das führt nachweislich zu einer sehr guten Motivation.

Sportuhren für junge Trendsetter spielen auch mit Armbändern und Uhrgehäusen in Trendfarben, gerne mit Neon-Leuchteffekt. Auf die Funktionalität wirken sich solche optischen Details im Sportuhren Test nicht aus. Eher ist dies eine Marketingstrategie einiger jüngerer Einsteigermarken ins Sportuhren-Geschäft. Manche Designs bedienen sich auch der klassischen Vorstellung von Bedienrädern. Dies ist an Modellen mit extra großen Knöpfen für Stoppuhr und Menüführung zu sehen. Daneben gibt es aber auch Sportuhren, bei denen die Knöpfe unsichtbar angearbeitet sind.


Funktionale Kriterien

Die Funktionalität im Sportuhren TestFür die Bestimmung der optimalen funktionalen Kriterien können diese Fragen individuell vor dem Kauf beantwortet werden:

– Welche Werte möchte ich allgemein messen/analysieren?
– Wie genau muss die Messung für meine Analysezwecke sein?
– Welchen Bedingungen werden Hardware und Software der Sportuhr voraussichtlich am häufigsten ausgesetzt sein?

Zu den gefundenen Antworten finden sich die Kundenmeinungen und die Testergebnisse renommierter Vergleichsportale. Modelle mit Analyseangeboten für trainingsfreie Alltagszeiten oder gar mit Schlafaufzeichnung sind dann sinnvoll, wenn ein Hobby- oder Profisportler die körperliche Fitness nicht nur an der täglichen Trainingsbelastung messen möchte. Wem es ausschließlich um ein Kennenlernen seiner Kondition geht, der braucht solche Extrafunktionen nicht. Dagegen brauchen Triathleten schon beim Armband Befestigungsmöglichkeiten, die optimale Flexibilität unter allen Trainingsbedingungen zu Fuß, auf dem Fahrrad und beim Schwimmen bieten.


Preisliche Argumente für das optimale Modell

Jede Sportuhr, die mehr als ein schicker Pulsmesser ist, kostet auch ich mehr. Zubehör wie ein Brustsensor oder GPS-Modul kostet bei manchen Herstellern richtig viele Euro extra, bei manchen gar nichts oder nur geringe Beträge. Preislich optimal ist eine Sportuhr

– von großer Messgenauigkeit,
– langer Lebensdauer unter allen Trainingsbedingungen und
– mit Verbindungsmöglichkeiten der Software zu einem PC oder anderen Endgerät.

Auch dann, wenn der Preis auf den ersten Blick vielleicht hoch wirkt, vereint ein solches Modell die ganze Funktionalität einer Sportuhr in exakt dem Bereich, für welchen sie vorgesehen ist. Das bedeutet für die Testergebnisse im Preissegment, dass selbst ein simples Einsteigermodell unter diesen Umständen optimaler im Sportuhren Test als eine teure Profi-Sportleruhr sein kann.


Sportuhren Test – Was für ein Sportler bin ich?

Vor der Entscheidung nach allen anderen Kriterien sollte der Sportler wissen oder herausfinden, zu welcher der vier Sportlerkategorien er jetzt oder künftig gehört. Dafür bietet der Sportuhren Test einige Testmöglichkeiten an, die auch ohne Sportuhr genutzt werden können.

[alert type=“success“]Anfänger

Als Anfänger beschreibt man Menschen ohne bisherige Erfahrung mit Trainingskontrolle. Entweder beginnen diese Personen erst jetzt überhaupt mit dem Training, oder sie haben bisher eher durch berufliche und Freizeitbewegung eine Grundkondition erhalten. Möglich ist auch, dass der Sport ab jetzt für gesundheitliche Verbesserungen vorgesehen ist. Dann ist eine schwache Kondition eines der Merkmale für einen Anfänger. Herzfrequenz, Schritte und Kalorien sollten bei Sportuhren für diesen anfänglichen Trainingszweck gemessen werden. Als sinnvoll erweist sich im Sportuhren Test auch eine Funktion zum Aufzeichnen der Ruhewerte, also im Schlaf und außerhalb des Trainings. Wer noch Anfänger ist sollte sich Preislich unter 100 Euro aufhalten alles andere wäre für den Anfang zu hoch.[/alert]

[alert type=“success“]Hobby Sportler

Zur Kategorie Hobby Sportler gehören solche Personen, die sich von Haus aus viel und gern bewegen, aber nur moderat trainieren, beispielsweise dreimal wöchentlich im Fitnessstudio oder einmal wöchentlich im Sportverein. Da dieser Personenkreis mit einer hohen Grundmotivation an das Training herangeht, muss ein Modell im Sportuhren Test hierfür eine höhere Genauigkeit der Messwerte ermöglichen und besser wasserdicht oder outdoorgeeignet sein als ein Anfängermodell. Komplexe Analysefunktionen oder gar ein GPS-Modul sind aber nicht nötig und eher eine Geschmacksfrage bei der Auswahl des entsprechenden Modells. Sofern allerdings ein Hobby Sportler gerade erst seine Kondition und Kraft aufbaut und später zum ambitionierten Sportler werden möchte, lohnt schon jetzt die Anschaffung einer höherwertigen Sportuhr. Denn solche Uhren sind teurer, dafür aber auch genauer und langlebiger als ihre einfachen Vergleichsmodelle. Hobbysportler sollten für ihre Uhren nicht mehr als 100 – 200 Euro ausgeben.[/alert]

[alert type=“success“]Ambitionierter Sportler

Ein ambitionierter Sportler versucht im Training eine stete Leistungsverbesserung. Eventuell ist der Wechsel zum Profisport geplant, oder ein verletzter Profisportler ist zu Reha-Zwecken vorübergehend auf leichteres Training angewiesen. Da ambitionierte Sportler im Sportuhren Test häufig unter sehr verschiedenen Umwelt- und Geländebedingungen trainieren, sind Modelle für diesen Bereich unbedingt resistent gegen Erschütterungen, Nässe und mechanische Belastungen wie Stöße oder Stürze. Die Messwerte können zum PC übertragen, auf dem Display selektiert und langfristig zum Leistungsaufbau eingesetzt werden. Wer eine Sportuhr für Fortgeschrittene sucht ist mit 200 – 300 Euro gut beraten. [/alert]

[alert type=“success“]Profisportler

Profisportler sind diejenigen, denen die Premiummodelle im Sportuhren Test zu verdanken sind. Ihr Leistungsziel ist die Höchstform in ihrem speziellen Sport und damit auch die Höchstform für die jeweilige Sportuhr. Störungsfreie Multifunktionalität auch bei langen Trainingseinheiten gewährleistet, dass der Sportler optimal auf seinen Wettkampf vorbereitet ist und seine Belastungszonen zwischendurch punktgenau ausloten kann. Ruhewerte können dafür relevant sein, sind aber im Testergebnis nur ein kleiner Punkt für einen aussagekräftigen Sportuhren Test. Für eine Profisportuhr muss man mit 300 – 400 Euro rechnen, was angesichts der hohen Erwartungen in diese Uhren auch nicht wunderlich ist.[/alert]